Knochenbrecher II

Na, wenn Frauchen schon nicht dazu kommt, endlich die Röntgenaufnahmen von mir abzufotografieren, will ich euch die Geschichte dennoch weiter erzählen, damit ihr nicht so unendlich lange warten müsst.
Aaalso:
Wie ich nach der „Dreifache Beckenosteotomie“ (DBO) wieder nach Hause gekommen bin, hab ich euch ja schon erzählt. Schön sah mein Hintern danach erst mal nicht aus, aber das war nicht das Schlimmste. Das Schlimmste war, dass ich mich ein paar Wochen lang kaum bewegen durfte. Und DAS MIR, wo ich doch so eine Wilde bin …
Selbst im Garten haben sie mich an der Leine fest gehalten, und es ging eh nur zum Pinkeln und Häufchen machen hinaus.

An der Leine im Garten - Schlimm!

… hier auch an der Leine.

Ich kann euch sagen – das war vielleicht blöd … 😦
Logisch, dass ich ganz schön frustiert war. Das wurde erst nach zwei Wochen ein bisschen besser, da durften wir schon wieder gaaaanz kurze Spaziergänge außerhalb meines … äh … unseres Gartens machen.
Aber auch für Ulrike war diese Zeit nicht schön. Sie konnte ja auch nicht einfach die Tür zum Garten für mich aufmachen – wie jetzt wieder, sondern sie hatte mich ständig an der Backe, und sie musste höllisch aufpassen, dass ich nicht DOCH mal aufs Sofa springe, oder so …
Beschmust wurde ich nur noch auf dem Boden.

Irgendwann haben meine Leute es mir dann aber verraten, und ich muss sagen: Ich war ziemlich geschockt!
Gleich nach der Operation haben sie sich mit der Klinikärztin nämlich mein Röntgenfoto angeschaut, das sah dann ungefähr so aus (ist von einem anderen Hund aus einer anderen Klinik):

Klinik Müller-Heinsberg - DB=
Praxis Müller-Heinsberg)

Und dabei ist heraus gekommen, dass es mit der einen Hüft-Seite nicht getan war. Eigentlich war die andere Seite noch viiiieeel schlimmer!

Ja, und was will ich euch damit sagen?
Richtig!
Sechs Wochen nach der 1. OP musste ich noch ein zweites Mal unters Messer. Wieder in dieses blöde Auto, wieder in die Klinik, wieder diese dämlichen Spritzen und all der Mist. Und danach …

Aber davon erzähl ich euch später.

Wuff, Wuff – eure Emma

Frauchens neues Blog

Meine Futterfee hat sich ein neues Blog gebaut. Wurde ja auch Zeit, dass die mal mit der altmodischen Tagebuch-Schreiberei aufhört und unter die Blogger geht. Macht ja auch viel weniger Arbeit, ist ganz leicht (kann sogar ich) und geht viel fixer …
Schaut mal hier.

Wuff, Wuff – eure Emma

Schaut mal, was Neues

Frauchen hat heute von ihrem Internet-Freund Cor einen tollen Tipp gekriegt. Jedenfalls wusste er etwas, was sie noch nicht wusste. Seitdem hat sie nun ein Programm auf dem Computer, mit dem man ganz leicht wunderschöne Diashows machen kann. Und was glaubt Ihr, mit welchen Bildern hat sie das mal ausprobiert?
Richtig, mit den Fotos von Chelsey und mir.

Geht mal und schaut es euch an.  Auf der WebSite über meinen …. ähm … unseren Garten kommt ihr hin.

Chelsey und Emma

Wuff, Wuff – eure Emma

Endlich – zwei sind fertig!

Endlich sind zwei von Frauchens Büchern fertig. (Die gabs zwar schon mal, aber Frauchen hat sie noch mal überarbeitet, und nun hat einer neuer Verlag sie wieder veröffentlicht.)

Schaut mal hier und hier

Fühl mal, Schätzchen - Cover

Spinnenküsse - Cover

Die kann man jetzt wieder kaufen – vielleicht als Weihnachtsgeschenk, sagt sie.

Und ich?
Nun, weil sie immer noch nicht fertig ist und ein drittes Buch überarbeitet, weil Ihr das am Anfang des neuen Jahres auch wieder kaufen können sollt (sie kriegt so viele Mails deshalb, sagt sie), lieg ich hier rum, langweile mich und tippel mal fix was für euch ins Emmahund-Blog.

Allerdings hat sie sich eben endlich wieder dazu aufgerafft, mit mir einen Spaziergang zu machen (ist tolles, sonniges Wetter hier bei uns), so dass ich jetzt auch ein bisschen kaputt bin, und das Pennen mir gleich nach dem Tippeln sicher ganz gut tun wird. (Das wird dann genauso aussehen wie im letzten Beitrag von mir, deshalb brauchts hier kein neues Foto davon.)

Unterwegs haben wir einen tollen Typen getroffen, den Benji. Leider hatte Frauchen keinen Fotoapparat dabei. Der sah aber genau so aus wie meine Vorgängerin Dodo, und er war ein ganz Wilder – fast so wie ich … 😉

Gemeinsam sind wir wie die Verrückten über Wiesen und Felder gerannt und mochten erst gar nicht zu unseren Leuten zurück. Draußen ist das Gehorchen aber auch verdammt schwer … *seufz* – ich weiß, dass ich mich bessern muss …

Wuff, wuff – eure Emma

Tolles Wochenende

Ja, sorry, ich hab mich hier länger nicht gemeldet. Um euch meine Knochen-Pech-Geschichte weiter zu erzählen, muss Frauen z.B. erst noch eine weitere Röntgenaufnahme abfotografieren und einscannen. Und das daaaaauuuert, sag ich euch! Die ist nämlich furchtbar beschäftigt momentan, weil sie einen ihrer alten Romane neu veröffentlichen lassen will, und da werkelt sie noch einmal ordentlich dran herum. Schlimm dabei ist, dass sie auch mich momentan nicht so sehr beachtet wie sonst.
Ich muss sagen: Ein bisschen gekränkt bin ich deshalb schon.
Was kann an einem blöden Buch wichtiger sein als ich? … *tzz*
Etwas entschädigt hat mich das letzte Wochenende. Da haben uns plötzlich gaaaanz viele Leute besucht. Im Ganzen 3. Mit denen konnte ich mal wieder wild herumkuscheln. Das tat mir so richtig gut und hat mir ein wenig über meinen Frust wegen des Schmuse-Mangels mit Frauchen hinweg geholfen.
Eine der Frauen kannte ich übrigens schon gut, das war Frauchens alte Freundin Imme, die öfter mal hier ist, die hier sogar ein eigenes Zimmer hat. (Irgendwo in diesem Blog findet ihr ein Foto, bei dem ich auf ihrem Schoß sitze.) Die anderen waren ein Paar – also ein Mann und eine Frau. Obwohl ich die zwei noch nie gesehen habe, kennt Frauchen den Mann aber schon gaaaaanz lange, sagt sie, hundert Jahre oder so – aus Mylopa-Zeiten und vorher schon.
Die haben sich über 17 Jahre nicht mehr gesehen (logisch, dass ich den dann hier noch nie gesehen habe), aber das hat man den beiden überhaupt nicht angemerkt, denn sie waren gleich wieder ganz nah bei einander und haben geredet und geredet und sich gefreut, gedrück und geknutscht …
Es war also ordentlich was los bei uns.

Emma entspannt sich

Deshalb muss ich mich jetzt erst mal wieder entspannen.

Emma entspannt sich - 2
Soll Frauchen doch ruhig an ihrem blöden Buch weiter arbeiten – pöh …

Bis bald
Wuff, Wuff – eure Emma